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 Wieviel Kamera braucht man . . . .
29. August 2018

. . . . um ein gutes Foto zu machen?

Eigentlich nur eine ganz einfache Kamera ist nötig. Ich meine damit: Die Person hinter der Kamera macht das Foto. Das heißt, man soll lernen zu Fotografieren und man soll sein Werkzeug (sprich Kamera) kennen.

Ein Handwerker kann mit jedem Werkzeug umgehen, aber er leistet bessere Arbeit mit einem gutem und besserem Werkzeug.
So macht ein Fotograf auch bessere Fotos (soweit er Top Qualität haben möchte) mit besseren Kameras und vor allem mit guten und sehr guten Objektiven.

Heutzutage sind gute Kameras auch zum Teil zu leistbaren Preisen erhältlich und auch die besseren Handys machen gute Fotos. Mehr zum Thema Handy Fotos und deren Möglichkeiten bringe ich im nächsten Beitrag.

Gut Licht, Roland

 Fotografieren von Fischen & Tieren in Aquarium!
1. August 2018

Es ist sehr schwierig gute Fotos von Fischen oder anderen Tieren in einem Aquarium zu machen - jedenfalls für Fotoamateure.

Die Probleme sind vielfach: Die Fische bewegen sich in gerade mal nicht hellen Bereichen und das Wasser ist meist nicht klar. Fokussieren durch Aquarium Glas ist oft "beschränkt". Die besten Resultate erreicht man: Mit dem Objektiv GANZ an die Scheibe und im rechten Winkel zur Glasscheibe. ISO erhöhen und Stabilisator einschalten. Mehrere Fotos machen in der Hoffnung das eines davon so halbwegs gelingt.

Und Überraschung: Bei einigermaßen gutem Licht, ist man manchmal sogar besser d'ran mit dem Handy zu fotografieren. Es ist manchmal viel einfacher und die Resultate oft "ganz gut".

Gut licht, Roland

 Makro Objektiv? Vorsatzlinse oder doch Zwischenringe?
11. Juni 2018

Also, für den wirklichen Freund der Makro Fotografie schlage ich ein richtiges Makro Objektiv vor, eines das wirklich einen Abbildungsmaßstab von 1:1 bringt. Diese Objektive sind entwickelt und gebaut für Nahaufnahmen um die bestmöglichen Resultate in der Abbildung zu bringen. Zoom Objektive die mit "Makro" gekennzeichnet sind, sind ein Kompromiss, die "OK" sind, aber nicht die besten Bilder machen, außerdem bringen sie meist nur einen Abbildungsmaßstab von 1:2 oder so ungefähr.
Makro Objektive sind, wie schon geschrieben, entwickelt für die beste Nahaufnahme. Normale Fotoobjektive sind entwickelt für beste Resultate in die Ferne.

Zweite und dritte Möglichkeiten sind Achromatische Nahlinsen und Zwischenringe. Bei den Nahlinsen läßt man sich am besten beraten welche Dioptienstärke für das jeweilige Objektiv am besten geeignet ist. Wegen der besten Bildqualität sind Achromatische Linsen ein muß. Mit den Linsen die vorne auf die Objektive aufgeschraubt werden, hat man auch keinen Lichtverlust - die Qualität der Bilder ist für einen Amateur oder Semiprofi bestens geeignet.

Die dritte Möglichkeit sind Zwischenringe die dann zwischen Kamera und Objektiv platziert werden. Vorteil ist, kein Qualitätsverlust, aber Lichtverlust - das ist der Nachteil.
Bei den zwei letzten Möglichkeiten wird das Bild nur so gut als das Objektiv an Qualität bringt. Die Zwischenringe sollten Automatisch sein, das heißt, einen elektrischen Kontakt zwischen Objektiv und Kamera herstellen. Achtung: Es müssen nicht umbedingt die teuren originalen Zwischenringe sein.

Fazit: Für beste Bildqualität ist ein Makro Objektiv ein muß. Zweitbeste Wahl sind Nahlinsen oder Zwischenringe!

Gut Licht, Roland

 Macro Blumen/ Pflanzen fotografieren
1. Mai 2018

Blumen und Pflanzen fotografieren wird erst sehr interessant wenn man ganz nahe rangeht, sprich Macro Aufnahmen macht. Erst dann sieht man wie filigran und wie schön sie sind!
Aber Achtung: Blumen/ Pflanzen sind oft best mit indirekten Licht oder bewölktem Himmel zu Fotografieren. Das sehr grelle Sonnenlicht bringt meist harte Schlagschatten in die eigentlich "weiche" Struktur. Bei ungenügend Licht funktionieren Ringleuchten (oft in Kombination mit Blitz im selben Gerät) oder ein Macro Zangenblitz bestens. Blüten direkt von oben ist schön, aber interessant wird es erst wenn man von der Seite Fotografiert, also das Bild gestallten will.

Genaues Fokussieren ist angesagt und es zahlt sich aus mit der Tiefenschärfe zu spielen. Der Hintergrund soll, wenn möglich unscharf sein, weil es erstens die Blume interessanter macht und zweitens ein scharf abgebildeter Hintergrund lenkt von der Blume ab. Bei Macro hat man oft nur einen Teil der Blume/ Pflanze scharf abgebildet - und das macht es eigentlich oft noch interessanter.
Experimentieren ist angesagt.

Im kommenden Bericht bringe ich die Vorteile und Nachteile von Vorsatzlinsen, Zwischenringe und den verschiedenen Macro Objektiven.

Gut Licht, Roland

 Fokussieren Auto oder Manuel?
2. Februar 2018

Meistens nimmt man doch AF, also Automatik. Aber es macht auch sehr viel Spaß manuell die Entfernung einzustellen. Erstens, ist es dann oft noch genauer und zweitens kann man dann die Schärfentiefe besser kontrollieren. Die Tiefenschärfe ist mit zwei Methoden gut einstellbar.

Die erste Methode ist mit der Hyperfokale Distanz. Dazu gibt es so manche App die mehr oder weniger alles erklären, mehr oder weniger verständlich. Man verwendet diese Anwendung meistens um die (so ziemliche) genaue Einstellungen zu machen so das man von einem gewissen Punkt bis Unendlich alles scharf bekommt. Wie genau diese Anwendung ist, kommt auf mehrere Faktoren an. Ich möchte aber auf diese Methode nicht weiter ein.

Der zweite und sehr einfache Weg ist, mit Fokus Peaking zu arbeiten. Dazu muß man natürlich eine Kamera haben die Fokus Peaking erlaubt (und man sie auch einstellen). Das heißt, man schaltet zu manuell Fokussieren um und kann dann im Sucher oder Display die Farblichen Bereiche sehen wo die Kamera scharf eingestellt ist. Diese Bereiche kommen meist in verschiedenen Farben, Weiß, Rot oder Gelb. Damit kann man dann leicht je nach Blende, den Tiefenschärfenbereich sehr klar sehen. Zur ganz genauen Schärfe Einstellung (zum Beispiel bei Makro) kann man noch dazu die Lupe verwenden, - was bei den meisten Kameras möglich ist.

Gut Licht, Roland

 Das neue Fujinon 80mm Macro . . .
20. Dezember 2017

ist eines der besten Fuji Objektiv und vielleicht von allen Makro Objektiven von verschiedenen Hersteller möglicherweise das beste Objektiv, - meiner Meinung nach. Es hat eine ausgezeichnete Schärf und ist nicht nur für Makro Fotografie geeignet sondern auch als Porträt wunderbar zu benützen. Für Porträt könnte man sagen, das die Bilder schon eine fast zu größte Schärfe zeigt. Zum Glück kann man es ja beim Bearbeiten mit einem Weichzeichner wenn nötig etwas mildern.
Hier die Einzelheiten:
Fujinon XF80mm (122mm KB) f2,8 R LM OIS WR Makro
Abmessungen 80 x 130mm, Gewicht 750 gr.
16 Linsen in 12 Gruppen, davon 1 asphärische, 3 Super ED eine 1 D Linse
Nahgrenze (1:1) 25cm, Filtergröße 62mm
Stabilisator = 5 Blenden
Staub und Spritzwasser geschützt.
Besonderheit: Mann kann auch den 1,4 oder 2 fachen Konverter verwenden. Damit hat man praktisch bis zu 2:1 Vergrößerung (je nach Konverter).
Fazit: Ich bin hoch begeistert!

Gut Licht, Roland



 Zum Stativ!
22. November 2017

Zum Ersten ist zu überlegen mit wieviel Gewicht man das Stativ belasten wird. Das heißt, wie schwer und groß ist die Kamera mit dem größten Objektiv das man verwenden wird. Kommen noch anderes Sachen dazu, wie Makro Schlitten oder Blitzlicht oder anderes? Ein Stativ soll stabil sein, soll Dämpfungeigenschaften haben und auf der anderen Seite nicht zu schwer sein. Meistens sind sie aus Aluminium oder Carbon, ausgenommen spezial Anfertigungen wie Holz oder anderes Material. Dazu braucht man noch einen Stativkopf.
Stative gibt es wie "Sand am Meer", also die Auswahl ist sehr groß und es kommt auf den Zweck an. Im Allgemeinen kann man sagen, lieber ein wenig schwerer kaufen als zu leicht und man ist dann doch nicht zu frieden! Und - nicht nur in einem Geschäft/ Versand ansehen, sondern auch beraten lassen, speziell bei Stativen!

Gut Licht, Roland

 Stativ JA, - aber welches?
1. Oktober 2017

Braucht, man überhaupt ein Stativ? Wo doch die Kameras mit den heutzutage sehr guten Stabilisatoren schon so gut sind!
Oft fragt man sich ob das Stativ mit soll. Einfache Antwort: Es kommt darauf an was man Fotografiert und für welche Qualität man Fotografiert. Fotografen die auf die besten Fotos aus sind, arbeiten meist nur mit Stativ. Es ist ein "Verlangsamtes Fotografieren" wo man sich alles dabei überlegen kann und soll. Z.B. Ausschnitt, Blende/ Zeit, Filter, Grauverlauf, Schärfenpunkt festlegen, um nur einige Punkte zu nennen. Und wenn man nicht sicher ist, kann man locker noch das Objektiv wechseln.
Der gute Fotograf nimmt sich Zeit, - wenn möglich!
Zurück zur Frage: Welches Stativ? Das möchte ich beim nächsten Eintrag schreiben. Nur so viel, nicht eines mit dünnen Beinen, nicht zu leichtes und kein "kompliziertes Stativ kaufen!

Gut Licht, Roland

 Groß - Teuer - Schwer?
11. August 2017

Schon lange muß eine Kamera nicht groß teuer und schwer sein, um gute Bilder zu machen! Es kommt natürlich darauf an, wie das Endresultat aussehen soll, bzw. mit welcher Absicht und für was wird fotografiert. Für Amateure (und auch viele Profis - sehr oft) genügt eine Kamera mit einen ABS C Sensor und da gibt es mehrere sehr gute Spiegelreflex und Spiegellose System - was sowieso die Zukunft ist. Aber nicht nur diese Sensor Größe, auch so manche gute kleine Kamera die man einstecken kann und auch Qualität Smart Handys bringen erstaunlich gute Fotos. Natürlich sind die Besten Smart Phones mit Zeiss oder Leica Objektive ausgestattet.

Also der oder die "Normale Foto Person" sind gut ausgerüstet mit Kameras die nicht Groß - Teuer - und Schwer sind.
Vor einem Kauf sind angesagt: Viel Nachlesen, viele Fragen stellen bei Experten (auch Fotoklubs helfen) und sich nicht NUR auf einen Verkäufer verlassen.

Gut Licht, Roland

 Preise der Kameras/ Objektive in Asien
30. juni 2017

Nun, ich kann nur für Singapur schreiben, denke aber in den anderen Ländern im Osten ist es ähnlich!
Das günstige Einkaufen von Kameras und Objektiven bzw. Zubehör im Asiatischen Gebiet ist schon lange vorbei. Das gilt speziell für Qualität Kamera und Objektive mit einem guten Namen.

Heutzutage sind die Preise ziemlich gleich, wenn man zum Beispiel Deutschland und Österreich nimmt.

Aber es gibt Zubehör für Kameras zum Teil in größerer Auswahl, auch Objektive (die manchmal in Europa nicht zu haben sind), beides zu günstigeren Preise.
Achtung: so manche Garantie gilt in Europa nicht!

Gut Licht, Roland

 Ein paar Interessante Digi Fotografie Entwicklungen
17. Mai 2017

Der Chip war nur möglich durch die Entwicklung der Computer. Zuerst wurden Chips eingesetzt im Profi Bereich wie in der Audioindustrie, im Video Bereich und im Bereich der Architektur / Büro. Aber es waren Kostspielige Angelegenheiten.
In den späten 80ziger Jahren und speziell in den Anfängen der 90ziger Jahren kam dann langsam der Durchbruch in der Fotografie, zuerst mal mit einem Sensor um die 1.3 Megapixel, - heutzutage unvorstellbar. Die Pionierarbeit leisteten Kodak, Sony, Nikon und andere großen Firmen. Alle diese Geräte waren unheimlich teuer und bei heutigen Standart unbrauchbar. Speicherkarten kamen erst viel später, zuerst mal fest eingebaut in eine Kamera.
Kamera Hersteller taten sich mit der neuen Digitalen Welt zunächst einmal schwer. Mehrere Kamera Hersteller kurbelten mit neuen Techniken, die Industie an, dabei waren auch Samsung, Sony und Panasonic sehr beteiligt. Das vergrößern der Kapazität im Pixelbereich war bis jetzt immer ein Rennen. Doch die Qualität in den Bereichen der Sensoren ist heutzutage so weit das auch in den kleinsten Sensoren, sprich Händykameras schon sehr gute Resultate für den Hausgebrauch gegeben sind, ja sogar ein guter Bildbearbeiter wird erstaunlich gute größere Bildformate bringen.

Die gängigsten Formate sind von 5.76 x 4.29 (Handys) bis 36 x24 mm (Vollformat), bis Mittelformat die noch größer sind und dann meist nur bei Profi Fotografen verwendet wird.

Mehr über dieses Thema beim nächsten Eintrag.

Gut Licht, Roland

 Ein paar Informationen zu Objektiven!
2. April 2017

Früher mußten alle Berechnungen der Linsen und Objektive umständlich und langwierig gemacht werden. Oft sind sie mehrfach wieder berechnet und geschliffen worden.

Heute geht die Berechnung dank Computer einfacher, aber das ganze ist immer noch kompliziert. Speziell bei kurzen und sehr kurzen Brennweiten (WW) Objektiven. Auch Zoom Objektive benötigen sehr genaue Berechnungen und eine sehr genaue Mechanik. Jahrelange Erfahrungen stecken dahinter.

Vor vielen Jahren sagte man, nur fix Brennweiten sind gut. Aber Heutzutage sind die Zoom Objektive sehr gut, - ausgezeichnet gut! Natürlich sind Fix Brennweiten noch immer um einen gewissen Prozentsatz besser. Doch der normale "Fotograf" wird meist keinen Unterschied sehen!
Den Unterschied sehen wir zwischen Kit Objektiven (die Preiswerteren die mit den Kameras zusammen verkauft werden) und den teureren Objektiven. Das heißt, Kamera/ Objektiv Hersteller haben meist 2 Schienen and Objektiven, die guten und die sehr guten Objektiven.

Gut Licht, Roland

 Ist das Fuji System wirklich soooo gut?
15. Februar 2017

Nun, die Fotografen entscheiden die Qualität! Gleich vorweg, ich möchte mit diesem Beitrag keine Werbung machen!
Eines steht aber fest: Fuji steigt gewaltig auf's Gas mit Top Kameras und erstklassigen Objektiven. Zweitens, so mancher Profi Fotograf wechselt von schweren Spiegelreflex Kameras zu leichten Spiegellosen Systeme.

Es gibt inzwischen mehrere Spiegellose Marken die (fast) alle sehr gut sind und die den verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Da ich aber jetzt schon lange mit der Fujifilm X-T1 fotografiere kann ich eindeutig für die Qualität des Systems, sprich Kameras & Objektive sprechen. Manche Leute bezeichnen Fujifilm als die Japanische Leica.

Meine Ausrüstung: Fujifilm X-T1 mit folgenden Objektiven: 14mm, 35mm, 55-200mm, 80mm Macro und 100-400mm plus 1,4 Konverter. Also in KB gerechnet von 21mm bis 840mm.
Aber das muß noch geschrieben werden: "Der Fotograf macht das Bild!" Die beste Kamera kann kein gutes Bild machen wenn der Mann hinter der Kamera sich nicht mit Fotografie ein wenig beschäftigt und dazu lernt.

Gut Licht, Roland

 Schwarz Weiß Fotografie
13. Jänner 2017

Die Schwarz Weiß Fotografie nimmt wieder zu. Auch in der Vergangenheit war S/W immer beliebt, man braucht nur daran denken, das viele berühmte Fotografen sehr viel oder oft auch nur in S/W tätig waren. Die "Zwei Farben Fotografie" hat was!
Ein gutes S/W Bild ist oft schwieriger, aber dann macht es oft auch einen tollen und sehr großen Eindruck!
Die S/W Bilder die in der Kamera "erzeugt" werden sind meist nicht schlecht - es kommt auf die Kamera d'rauf an. ABER, und das ist wichtig: Um schöne und erstklassige Bilder am Ende zu haben, muß man im RAW Format in Farbe fotografieren und dann mit einem Bildbearbeitung-Programm in ein S/W Bild umwandeln, bzw. bearbeiten.
Mehr dazu im nächsten Beitrag.

Gut Licht, Roland

 Das Fuji 100-400 . . . .
7. November 2016

ist ein erstklassisches Tele Objektiv, - und zur Not kann man jemanden erschlagen damit!
Spass beiseite, für Tier- oder Vögelfotografie ist es ein MUSS! Und auch für "Ausschnitt Fotografie" mit der langen Brennweite sehr gut geeignet!
Hier die Einzelheiten:
Fujinon XF 100-400 f4,5 - 5,6 = 150-600mm(KB)
Abmessungen 95 x 211mm, Gewicht 1.375 gr.
21 Linsen in 14 Gruppen davon 5 ED und 1 Super ED
Nahgrenze: 1.75 m, Filtergröße 77mm
Stabilisator = 5 Blenden
Staub und Spritzwasser geschützt.
Das Objektiv hat mit dem 1,4 Konverter grob gerechnet 840mm, aber um genau zu sein sind es 853mm.
Ein 2x Konverter ist auch in der Liste, wobei man gleich sagen muß mit über 1.100 mm Brennweite geht ohne Stativ schon fast nichts mehr!.
Der Stabilisator ist so gut das ich schon bei maximaler Brennweite tolle Fotos mit 1/125sec. und sogar mit 1/60sec. gemacht habe, und das Freihand.
Fazit: Ich bin begeistert!

Gut Licht, Roland

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